Austausch zum Thema Femizide – Treffen im Park

 

 

Einladung zum Treffen im Park! Wir wollen gemeinsam über das Thema Femizide sprechen und aktiv werden…

 

 

Jeden Tag versucht ein (Ex-)Partner eine Frau* zu töten, häufiger als jeden 3. Tag gelingt dies. Das wird meist als Beziehungs – oder Familiendrama bezeichnet. Dadurch werden diese Morde verharmlost. Bei diesen Morden geht es nicht um irgendwelche Gefühle, vielmehr sind sie ein Ausdruck patriarchaler Gewalt gegen Frauen*. Denn es gehört hier zum Alltag dazu, dass Frauen*, weil sie sich nicht so verhalten, wie sich der Mann das vorstellt, ermordet werden. Erschreckend dabei ist, dass diese Morde in den Medien als Dramen heruntergespielt werden oder erst gar nicht zur Sprache kommen. Jede Tat wird zudem als Einzelne betrachtet, es wird kein Zusammenhang hergestellt noch nach Ursachen gesucht. Sowohl die Frauen*morde selbst, als auch die Tatsache, dass sie verschwiegen werden haben ein System: Die Unterdrückung der Frau* in unserer Gesellschaft.

Wir wollen das nicht länger hinnehmen! Wir wollen die ermordeten Frauen* nicht vergessen und wir wollen, dass Männer für solche Taten ernsthaft belangt werden! Wir wollen den Zusammenhang zwischen der alltäglichen Unterdrückung der Frau*, sexistischen Sprüchen und Femiziden öffentlich machen! Wir, das Aktionsbündnis 8. März wollen daher eine Kampagne starten, die diese Ziele erfüllen kann. Dabei ist alles möglich, von Flyer-Verteil-Aktionen, Gedenkkundgebungen für die ermordeten Frauen* über Aufklärungsveranstaltungen bishin zu kreativen Aktionen auf der Straße.

Egal ob du dich mit diesem Thema schon beschäftigt hast oder nicht, wenn du bei dem Gedanken daran, dass jeden Tag eine Frau* in Deutschland beinah ermordet wirst, Lust hast dagegen aktiv zu werden, dann komm vorbei!

Bei einem Treffen im Park möchten wir einen ersten Austausch zu der Thematik und zu der Kampagne starten. Je mehr Frauen* wir sind, desto mehr Ideen werden entstehen, damit wir gemeinsam daran arbeiten können, die Femizide zu stoppen!Jeden Tag versucht ein (Ex-)Partner eine Frau* zu töten, häufiger als jeden 3. Tag gelingt dies. Das wird meist als Beziehungs – oder Familiendrama bezeichnet. Dadurch werden diese Morde verharmlost. Bei diesen Morden geht es nicht um irgendwelche Gefühle, vielmehr sind sie ein Ausdruck patriarchaler Gewalt gegen Frauen*. Denn es gehört hier zum Alltag dazu, dass Frauen*, weil sie sich nicht so verhalten, wie sich der Mann das vorstellt, ermordet werden. Erschreckend dabei ist, dass diese Morde in den Medien als Dramen heruntergespielt werden oder erst gar nicht zur Sprache kommen. Jede Tat wird zudem als Einzelne betrachtet, es wird kein Zusammenhang hergestellt noch nach Ursachen gesucht. Sowohl die Frauen*morde selbst, als auch die Tatsache, dass sie verschwiegen werden haben ein System:

Die Unterdrückung der Frau* in unserer Gesellschaft.

Wir wollen das nicht länger hinnehmen! Wir wollen die ermordeten Frauen* nicht vergessen und wir wollen, dass Männer für solche Taten ernsthaft belangt werden! Wir wollen den Zusammenhang zwischen der alltäglichen Unterdrückung der Frau*, sexistischen Sprüchen und Femiziden öffentlich machen! Wir, das Aktionsbündnis 8. März wollen daher eine Kampagne starten, die diese Ziele erfüllen kann. Dabei ist alles möglich, von Flyer-Verteil-Aktionen, Gedenkkundgebungen für die ermordeten Frauen* über Aufklärungsveranstaltungen bishin zu kreativen Aktionen auf der Straße.

Egal ob du dich mit diesem Thema schon beschäftigt hast oder nicht, wenn du bei dem Gedanken daran, dass jeden Tag eine Frau* in Deutschland beinah ermordet wirst, Lust hast dagegen aktiv zu werden, dann komm vorbei!

Bei einem Treffen im Park möchten wir einen ersten Austausch zu der Thematik und zu der Kampagne starten. Je mehr Frauen* wir sind, desto mehr Ideen werden entstehen, damit wir gemeinsam daran arbeiten können, die Femizide zu stoppen!